Lieblings-Tattoos für die Wand

Juli 21st, 2010

Tätowierungen als Körperschmuck gibt es schon seit zig Jahrhunderten. Magische Zeichen, Begriffe und Muster unter die Haut gestochen galten der Kennzeichnung einer Zugehörigkeit, eines Glaubens oder sollten für den Körper eine magische Wirkung entfalten. Bis heute lassen sich jeden Tag Menschen mit Nadel und Farbe am Körper verzieren. Besonders beliebt sind dabei sogenannte Tribals, meist ineinander verschlungene, kunstvolle Phantasiemotive in verschiedensten Formen.
Mit dem anhaltenden Trend der Wandtattoos sind Tribals nun auch als Wanddekoration immer beliebter. Exklusiv gibt es aufwendige Tribals unter http://www.stickergalaxie.de/oxid/Kaufen/Wandtattoos/Tribals/ . Motive wie Phoenix, Spirit of Love oder das klassische Yin Yang sind immer wieder gern gewählte Motive, weil sie einen Raum auf sehr persönliche und individuelle Weise schmücken. Sie gibt es bereits ab 8,- EUR, je nach Größe. Jedes Motiv gibt es in vielen unterschiedlichen Farben, sodass sich die Wandsticker farbharmonisch in jeden Raum einfügen.
Da es, wie schon Kataloge in Tattoo-Studios zeigen, unzählige verschiedene Tribals gibt, kann die Auswahl in der stickergalaxie nur begrenzt sein. Ausgleichend haben Kunden jedoch die Möglichkeit, jedes beliebige Motiv über den „Shirtdesigner“ hochzuladen und sich so ein eigenes, individuelles Motiv zu gestalten. Das muss nicht nur einfarbig wie die im Shop vorgestellten Tribals sein. Bei der Gestaltung sind fast keine Grenzen gesetzt. Innerhalb weniger Werktage setzt der Onlineshop auch eigene Ideen grafisch um und versendet die fertigen Unikate nach Hause. Gegenüber herkömmlichen Wandverschönerungen wie Schablonendrucken haben die Sticker den entscheidenden Vorteil, dass sie sich sauber und einfach anbringen lassen. Anders als gemalte Verzierungen lassen sie sich rückstandsfrei wieder entfernen und, wenn sie vorsichtig abgelöst werden, sogar wieder verwenden.

Tattoos drucken statt stechen

Juli 21st, 2010

Tattoos sind seit Jahrtausenden Ausdruck persönlicher Überzeugungen, bestimmter Zugehörigkeiten und unter Umständen ritueller Bekenntnisse. Seit den 90ern des vergangenen Jahrhunderts hat sich der Körperschmuck zum Trend etabliert, mit Motiven, die nicht zwingend einen Sinngehalt verkörpern müssen, sondern auch einfach nur schön sein dürfen. Dass Tattoos den Körper dauerhaft verzieren und nicht einfach ausgetauscht werden können, mag für den einen von Vorteil sein, viele hält die Beständigkeit der Pigmente unter der Haut davon ab, sich ein Tattoo stechen zu lassen. Hinzu kommt, dass die Prozedur des Stechens nicht gerade schmerzfrei ist.
Wie gut, dass die beliebten Tribals nicht mehr nur auf der Haut beeindrucken müssen. Auf shirtdesigner.com kann sich jeder als Künstler probieren und seine Lieblingsmotive auf Shirts selbst gestalten und bedrucken lassen. Aus einem umfangreichen Sortiment an Oberteilen sowohl für Männer als auch für Frauen können Oberteile nach Belieben ausgewählt werden. Dazu gehören neben klassischen Shirts auch Tops, Sweatshirts, Pullover und Jacken. Je nach aktuellem Trend wird die Auswahl der Modelle und Schnitte erweitert und angepasst. Die jeweiligen Modelle können zudem in unterschiedlichen Farben bestellt werden. Mit Hilfe eines einfach zu bedienenden Programms kann das persönliche Motiv einfach hochgeladen und dann auf dem Kleidungsstück nach Belieben platziert werden. So können auch Ärmel oder Rückenteile einfach bedruckt werden. Das Variieren der Motivgrößen ist stufenlos möglich, sodass ganz nach individuellem Geschmack echte Unikate entstehen. Die eignen sich im Übrigen auch wunderbar als persönliche Geschenke. Alle Produkte bestehen aus ausgewählten, hochwertigen Materialien und Stoffen. Durch das Digitale Direktdruckverfahren sind selbst filigrane Motive kein Problem mehr. Die Haltbarkeit der Drucke und die hohe Qualität in der Verarbeitung der Shirts garantieren, dass Kunden, die über shirtdesigner.com bestellen, lange Freude an ihren Stücken haben.

Der Weg zum Wunschtattoo

Juli 6th, 2010

Schon lange sind Tattoos nicht mehr nur was für Freaks oder Seemänner. Zur heutigen Zeit ist es ein wahrer Körperkult, welcher wohl auch noch einige Zeit weiterreichen wird. Doch damit man es später nicht gleich wieder bereuht, dass man sich zu diesem Schritt entschlossen hat, sollte man einige Dinge beachten. Read the rest of this entry »

Piercings entfernen

Juni 15th, 2010

Im Vergleich zu Piercings haben Tattoos, die ja eine dauerhafte Form des Schmuckes sind, den klaren Nachteil, dass man sie nicht so einfach wieder entfernen kann, wenn man sie nicht mehr haben möchte. Zum Entfernen von Piercings braucht es aber keine Hilfe oder einen Experte, denn der Schmuck muss einfach aus dem Stichkanal gezogen werden und die Verletzung verheilen lassen. Dass kann je nach dem wie lange man den Schmuck hatte eine gewisse Zeit brauchen, denn eher frische Piercings wachsen ruckzuck wieder zu, während alte ihre Zeit dazu benötigen. An der Stelle, an der das Piercing war wird eine winzige Narbe zurück bleiben, abhängig davon, wie breit der Schmuck war, welchen man getragen hat. An gewissen Stellen wie den Ohren oder der Nase, ausserdem an der Zunge und den Brustwarzen sind diese Narben kaum zu sehen. Piercings an den Augenbrauen, dem Bauchnabel und der Lippe hinterlassen dagegen bemerkbare kleine Narben, die aber nicht weiter hervorstechen. Wenn man die Heilung der gepiercten Stelle unterstützen will kann man ständig Wundcreme auftragen. Das einzige Piercing, welches von einem Fachmann entfernt werden sollte ist das Zungenpiercing, da beim herausnehmen dieses Steckers eine grosse Anzahl von Menschen Schwierigkeiten mit ihrem Kreislauf haben und die Kugeln teilweise so fest verschlossen sind, das man ohne fremde Hilfe ganz schön Probleme hat sie auf zu drehen, was zur Folge haben kann, dass die Wunde anschwillt oder empfindlich reagiert, was man sich natürlich eher weniger wünscht, wenn eine schnelle Genesung und eine geschlossene Stichstelle gewünscht ist.

Eine sehr alte Kunst

Juni 15th, 2010

Das Kartenlegen, aber auch das Wahrsagen oder Hellsehen ist eine Kunst, die ein jeder Mensch erlernen kann. Man benötigt hierzu nur genügend Ausdauer, eine große Lernbereitschaft, gute Menschenkenntniss und Intuition. Selbst die Intuition kann trainiert werden. Wahrsagen ist nicht mit Hellsehen zu vergleichen. Das Hellsehen bezieht sich nur auf die Zukunft. Das Wahrsagen dagegen betrachtet die aktuelle Situation (die sogenannte Ist-Situation) und ermittelt dadurch eine Zukunftsperspektive, die gegebenenfalls noch verändert werden kann. Für das Kartenlegen gibt es verschiedenen Arten von von Spielkarten. Sicherlich macht die Vielfalt es dem Anfänger nicht einfach das richtige Kartendeck für das persönliche Kartenlegen zu finden. Daher ist es ratsam sich zunächst einen Überblick zu verschaffen, welche Spielkarten und Legesysteme es gibt. Das Tarot , zum Beispiel, ist ein sehr weit verbreitetes Kartendeck und wird sehr gerne zum Wahrsagen, aber auch zur Selbstfindung genutzt. Das Spiel besteht aus 78 Karten. Diese sind unterteilt mit 22 Karten für das große Arkanum und 56 Karten für das kleine Arkanum. Der Anfänger sollte zu Beginn nur mit dem großen Arkanum arbeiten. Dadurch wird er sehr schnell in der Lage sein, die ersten Deutungen durchzuführen. Mittlerweile gibt es unzählige Legesysteme im Tarot, die den Interessierten mit Sicherheit das richtige Legesystem finden lassen. Auch eine Vielzahl an Internetforen helfen hier bei den ersten Schritten im Wahrsagen weiter. Ein weiteres Spielsystem sind die Lenormandkarten. Diese bestehen aus 36 Karten und sind durch Ihre Symbolik einfacher zu deuten. Doch die Gefahr der Falschdeutung steckt auch hier im Detail. Das bekannteste Legesystem bei den Lenormandkarten ist die große Tafel, bei der alle Karten ausgelegt werden. Sofern die Bedeutungen der einzelnen Karten klar snd, ist man auch hier schnell in der Lage die ersten Deutungen vorzunehmen.

Eine detaillierte Wahrsagung ist nicht einfach und kann erst nach sehr vielen Übungen und einem großen Erfahrungsschatz richtig gedeutet werden.

Tattoos im alten Ägypten – Mode, Kosmetik oder Kult?

Juni 11th, 2010

Tattoos, heute als Mode-Accessoire längst in allen Gesellschaftsschichten etabliert, waren in vielen alten Zivilisationen Teil der Kultur. Wie Archäologen und andere Forscher heraus gefunden haben, gab es bereits Körper-Tätowierungen im alten Ägypten. Wie die Funde nahe legen, ließen sich nur Frauen tätowieren, Männer begnügten sich mit Körperbemalung. Warum Tattoos im alten Ägypten Frauensache war, ist unbekannt.

Einen Einblick in die ägyptische Tätowier-Praxis geben weibliche Mumien aus der Zeit des Mittleren Reichs (in etwa 2137 bis 1781 v. Chr.). So fand man die gut erhaltene Mumie einer Priesterin der Göttin Hathor, deren Arme und Schultern sowie die gesamte Bauchpartie mit geometrischen Mustern folgenden Tätowierungen bedeckt waren. Bei anderen Mumien sind Füße und Beine, Arme und Schultern mit blauschwarzen Pünktchen bedeckt, die zu gleichmäßigen Karomustern zusammen gesetzt sind. Die Muster wurden mit Hilfe einer Nadel in die Haut punktiert. Aus welchem Material die Farbe bestand, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Ob diese Tattoos im alten Ägypten als kosmetische Verschönerung und Schmuck oder als Ausdruck eines religiösen Kults angesehen wurden, bleibt ebenfalls im Dunkeln. Fest steht allerdings, dass Tattoos vom alten Ägypten aus ihren Siegeszug nach Griechenland und Kreta, in die arabischen Länder und nach Persien, sogar bis ins ferne China antraten.

Tattoos und Beruf sind sich häufig im Weg

Mai 28th, 2010

Hat man ein Tattoo (auf dem Arm bzw. am Handgelenk), so lässt sich dieses meist nicht lange verbergen. Vor allem im Sommer, wenn man gerne mal ein T-Shirt trägt ist das Tattoo auf jeden Fall sichtbar. Welche Folgen allerdings eine Dummheit (das Stechen von einem Tattoo) letztlich für das ganze Berufsleben haben kann, bedenken viele nicht. Denn die Möglichkeit bei einem Bewerbungsgespräch gleich eine Absage zu erhalten, ist wahrscheinlicher, wenn man sein Tattoo schon beim Vorstellungsgespräch in den Vordergrund rückt, also offen zeigt.

Man merke sich nämlich: Ein mit Tattoos bedeckter Arm wirkt auf die meisten Personalchefs schon auf den ersten Blick abschreckend. Ein kleine zwar sichtbares Tattoo lassen konservativ denkende Personalchefs inzwischen allerdings durchgehen. Allerdings empfiehlt sich für ein Vorstellungsgespräch was die Wahl der Kleidung angeht auch bei einem kleinen Tattoo dieses be- bzw. verdeckt zu halten, wobei früher oder später das Tattoo vielleicht doch irgendwann gesehen wird, wobei sich der Mitarbeiter dann wahrscheinlich schon von seinen Fähigkeiten her profiliert und die Probezeit überstanden hat. Natürlich kommt es auch darauf an um welche Art von Tattoo es sich handelt. Wobei allerdings die Grenze zwischen seriös und unseriös ist, ist nicht nur Geschmackssache, sondern vor allem Auslegungssache.

Inzwischen gibt es sogar einige Gerichtsurteile. Vor allem geht es hierbei darum, ob die Arbeitnehmer ein ansonsten sichtbares Tattoo beim direkten Kundenkontakt verstecken müssen. In einigen Berufen fällt ein Tattoo eben vollkommen negativ auf. Hierzu gehören vor allem Bankangestellte oder Außendienstmitarbeiter von einem ansonsten seriösen Unternehmen.  Negativ auswirken kann sich eine Tattoo auch bei Schauspielern. Diese haben dann nämlich schnell das Rollenimage vom Gauner und Ganoven und können daher auf andere Charakterrollenangebote nicht hoffen. Arbeitnehmer, die also ein Tattoo haben (auch wenn es sich um eine Jugendsünde handelt), die Karriere machen wollen in einem bestimmten Beruf sollten in Erwägung ziehen sich das Tattoo weglasern zu lassen.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel. Der Autor beschäftigt sich im Internet mit den Themen Bilderrahmen und Bildern.

Ablauf beim Tätowieren

April 19th, 2010

Beim Tätowieren wird – nach einer umfassenden Reinigung der entsprechenden Körperpartie – zuerst die Außenlinie des gewählten Motivs in die Haut gestochen. Ideal für Kunden und Tätowierer ist es, wenn der gestochene während des gesamten Tätowierens versucht, gleichmäßig ein und auszuatmen. So bleibt man während des Vorganges entspannt, was auch die Gefahr des schmerzhaften gestochen Werdens etwas reduziert. Bei der sog. Tattoofüllung und den Schattenbereichen wird oftmals ein anderer Nadeltyp ausgewählt, als für die fein gezogenen Outlines. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um ein Nadelbündel. Die Nadeln werden beim Tätowieren immer wieder in die Farbe, dazwischen in steriles Wasser getaucht. So kann die Gefahr der Übertragung von Bakterien und Infekten reduziert werden. Dies ist auch der Grund, warum der professionelle Tätowierer Einmalhandschuhe tragen sollte. Kleinere Motive sind relativ zügig fertig, großflächige Motive z.B. über den ganzen Rücken laufen in mehreren Sitzungen ab. Ist das Kunstwerk fertig gestellt, werden die Tattoowunden noch einmal desinfiziert. Da man beim Tätowieren ja mit Nadeln arbeitet, kann es auch vorkommen, dass man blutet. In jedem Fall ist es aber so, dass die bearbeitete Hautfläche gerötet und u.U. geschwollen ist. Wenn alles fertig ist, wird der Bereich noch mit etwas z.B. Vaseline eingecremt. Dies sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig bleibt und die Wunden ordentlich abheilen. Die Tattoowunden müssen erst abklingen, damit während dieser Zeit keine Bakterien oder ähnliches eindringen können, wird diese mit einem sterilen Verband abgedeckt, bis alles verheilt ist. Ist der Tätowierer kompetent, informiert er seine Kunden über jeden Schritt, den er macht und gibt ihnen am Ende des Tätowiervorgangs hilfreiche Tipps zur Tattoopflege. Dies ist erforderlich, damit das eingespritzte Bildnis möglichst lange in optimaler Farbqualität zu sehen ist. Wenn man sich daran hält, hat man im Regelfall kaum Schwierigkeiten mit den Tattoos. Allerdings kann es – je nach eigenem Hauttyp – durchaus sein, dass es sinnvoll ist, die Motive nach einiger Zeit farblich nachzuspritzen.

Inspirationen für schöne Tattoo Motive

April 8th, 2010

Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Lounge Couchtisch und andere Themen.

Wer sich bereits dazu entschlossen hat sich ein Bild in der Haut verewigen zu lassen oder es bereits getan hat, wird vielleicht die folgende Situation kennen. Man überlegt, welches Motiv gut passen könnte und zusätzlich noch sehr gut aussieht. Nach dem Blättern in ewig vielen Vorlagen und Motiv Galerien hat man vielleicht eine ungefähre Vorstellung aber kein genaues Bild.

Erschwerend kann hinzu kommen, dass die Grafik des Motivs keinen Eindruck vermittelt, wie das Tattoo letzten Endes auf der Haut aussieht. Und es ist ja nur logisch, dass ein Bild das in einer 2 Dimensionalen ebene quasi auf einem Blatt Papier abgebildet ist, in 3D auf der menschlichen Haut ganz anders aussehen kann. Dazu kommt, dass die verschiedenen Stellen des Körpers die für die Tätowierung vorgesehen sind, auch mit den Motiven anders wirken können. Ganz zu schweigen davon, dass der menschliche Körper von Mensch zu Mensch verschieden geformt und proportioniert ist.

Ein e gute Sache sind dann Tattoo-Bewertungs-Communitys. Dort stellen Gleichgesinnte und Studios die Fotos von Tätowierungen am Lebenden Objekt zur Ansicht und Bewertung zur Verfügung.

Dort können sich also Tattoo Interessierte schöne Anregungen und Inspirationen für passende Motive holen. Diese Communitys sind zudem kostenlos. Einmal registriert und angemeldet stehen sehr viele Fotos zur Auswahl, die angesehen und natürlich auch bewertet werden können.

Man erhält also erstens einen Eindruck von den bildmäßigen Möglichkeiten im Bereich der Körperkunst und kann vor allem darauf schauen, wie bestimmte Motive auf Personen die einen ähnlichen Körperbau wie man selbst hat, wirken. Zusätzlich besteht für den nächsten Termin im Tattoo Studio die Möglichkeit, entweder eines der Fotos auszudrucken oder direkt im Studio mit dem Tätowierer auf der entsprechenden Internetseite zu schauen, welches Motiv für die nächste Nadel-Session in Frage kommt.

Tätowieren und Schmerzen

März 16th, 2010

Tätowieren bedeutet Schmerzen, oder? Mit dieser Frage sehen sich Tätowierer oft konfrontiert, wenn Neukunden zu ihnen ins Studio kommen, um sich ein Tattoo stechen zu lassen. Grundsätzlich ist es aber so, dass der professionelle Tätowierer sehr genau weiß und seinem Kunden erklärt, worauf der sich tatsächlich einlässt.

Geklärt wird auch, welches Motiv es werden soll und wo es gestochen wird. Voraussetzung ist, dass derjenige, der tätowiert werden will volljährig ist. Nach einem kurzen informativen Gespräch und (oftmals) einem Rundgang durch das Studio wird es ernst und der Kunde nimmt auf dem Stuhl platz um sich das Bildnis in Farbe auf die Haut stechen zu lassen. Ob es nun tatsächlich schmerzhaft ist oder nicht, hängt von zwei Faktoren ab: dem persönlichen Schmerzempfinden und der Tatsache, wie erfahren und qualifiziert der Tätowierer ist. Fakt ist in jedem Fall, dass Tattoos im Intimbereich mehr wehtun, als anderswo.

Vor der Tätowierer mit dem stechen beginnen kann, muss die zu bemalende Fläche erst einmal gründlich gereinigt werden. Idealerweise mit Alkohol. Danach wird die Hautpartie rasiert. Dies ist erforderlich, damit die Vorlage des Tattoos gut auf der Haut aufliegt. Das Motiv befindet sich bereits auf einem Blatt – ähnlich Faxpapier.

Die benötigte Tinte, die über die kleinen Nadeln in die Haut gespritzt wird, wird in die Tanks des Tätowiergerätes gefällt. Wichtig ist hier, dass die Nadeln steril verpackt sind, ehe sie in die Maschine gesteckt werden. Auch macht es sinn, während des Tätowiervorgangs die Nadeln gelegentlich mit sterilem Wasser zu reinigen. Die Hautfläche sollte zudem z.B. mit Vaseline eingeschmiert werden.

Mit Fragen zur Tätowiertechnik oder der verwendeten Tinte kann man bereits im Vorfeld einen Eindruck gewinnen, wie qualifiziert und kompetent der Tätowierer ist. Denn selbst bei der Tinte gibt es große Unterschiede. Billige Tattootinte kann Allergien auslösen. Daher ist es in jedem Fall ratsam, geprüfte Farben zu wählen.