April 8th, 2010
Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Lounge Couchtisch und andere Themen.
Wer sich bereits dazu entschlossen hat sich ein Bild in der Haut verewigen zu lassen oder es bereits getan hat, wird vielleicht die folgende Situation kennen. Man überlegt, welches Motiv gut passen könnte und zusätzlich noch sehr gut aussieht. Nach dem Blättern in ewig vielen Vorlagen und Motiv Galerien hat man vielleicht eine ungefähre Vorstellung aber kein genaues Bild.
Erschwerend kann hinzu kommen, dass die Grafik des Motivs keinen Eindruck vermittelt, wie das Tattoo letzten Endes auf der Haut aussieht. Und es ist ja nur logisch, dass ein Bild das in einer 2 Dimensionalen ebene quasi auf einem Blatt Papier abgebildet ist, in 3D auf der menschlichen Haut ganz anders aussehen kann. Dazu kommt, dass die verschiedenen Stellen des Körpers die für die Tätowierung vorgesehen sind, auch mit den Motiven anders wirken können. Ganz zu schweigen davon, dass der menschliche Körper von Mensch zu Mensch verschieden geformt und proportioniert ist.
Ein e gute Sache sind dann Tattoo-Bewertungs-Communitys. Dort stellen Gleichgesinnte und Studios die Fotos von Tätowierungen am Lebenden Objekt zur Ansicht und Bewertung zur Verfügung.
Dort können sich also Tattoo Interessierte schöne Anregungen und Inspirationen für passende Motive holen. Diese Communitys sind zudem kostenlos. Einmal registriert und angemeldet stehen sehr viele Fotos zur Auswahl, die angesehen und natürlich auch bewertet werden können.
Man erhält also erstens einen Eindruck von den bildmäßigen Möglichkeiten im Bereich der Körperkunst und kann vor allem darauf schauen, wie bestimmte Motive auf Personen die einen ähnlichen Körperbau wie man selbst hat, wirken. Zusätzlich besteht für den nächsten Termin im Tattoo Studio die Möglichkeit, entweder eines der Fotos auszudrucken oder direkt im Studio mit dem Tätowierer auf der entsprechenden Internetseite zu schauen, welches Motiv für die nächste Nadel-Session in Frage kommt.
Tags: Bild, Grafik, Motive, Tattoo, Vorlagen
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März 16th, 2010
Tätowieren bedeutet Schmerzen, oder? Mit dieser Frage sehen sich Tätowierer oft konfrontiert, wenn Neukunden zu ihnen ins Studio kommen, um sich ein Tattoo stechen zu lassen. Grundsätzlich ist es aber so, dass der professionelle Tätowierer sehr genau weiß und seinem Kunden erklärt, worauf der sich tatsächlich einlässt.
Geklärt wird auch, welches Motiv es werden soll und wo es gestochen wird. Voraussetzung ist, dass derjenige, der tätowiert werden will volljährig ist. Nach einem kurzen informativen Gespräch und (oftmals) einem Rundgang durch das Studio wird es ernst und der Kunde nimmt auf dem Stuhl platz um sich das Bildnis in Farbe auf die Haut stechen zu lassen. Ob es nun tatsächlich schmerzhaft ist oder nicht, hängt von zwei Faktoren ab: dem persönlichen Schmerzempfinden und der Tatsache, wie erfahren und qualifiziert der Tätowierer ist. Fakt ist in jedem Fall, dass Tattoos im Intimbereich mehr wehtun, als anderswo.
Vor der Tätowierer mit dem stechen beginnen kann, muss die zu bemalende Fläche erst einmal gründlich gereinigt werden. Idealerweise mit Alkohol. Danach wird die Hautpartie rasiert. Dies ist erforderlich, damit die Vorlage des Tattoos gut auf der Haut aufliegt. Das Motiv befindet sich bereits auf einem Blatt – ähnlich Faxpapier.
Die benötigte Tinte, die über die kleinen Nadeln in die Haut gespritzt wird, wird in die Tanks des Tätowiergerätes gefällt. Wichtig ist hier, dass die Nadeln steril verpackt sind, ehe sie in die Maschine gesteckt werden. Auch macht es sinn, während des Tätowiervorgangs die Nadeln gelegentlich mit sterilem Wasser zu reinigen. Die Hautfläche sollte zudem z.B. mit Vaseline eingeschmiert werden.
Mit Fragen zur Tätowiertechnik oder der verwendeten Tinte kann man bereits im Vorfeld einen Eindruck gewinnen, wie qualifiziert und kompetent der Tätowierer ist. Denn selbst bei der Tinte gibt es große Unterschiede. Billige Tattootinte kann Allergien auslösen. Daher ist es in jedem Fall ratsam, geprüfte Farben zu wählen.
Tags: Schmerzen, Stechen, Tätowieren, Tätowierer, Tattoo
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März 6th, 2010
Der Tätowierer, der sich auskennt, spricht erst einmal mit seinen Kunden. Im Rahmen dieses Gespräches werden alle offenen Fragen rund um den Vorgang des Tätowierens besprochen. Daran erkennen Kunden, die vorhaben, sich ein Bild in die Haut spritzen zu lassen, ob der Tätowierer vom Fach ist, sich auskennt und seinen Job erst nimmt. Ohne dieses Gespräch legen Profis nämlich keinesfalls Hand bzw. Nadel an. Mittels dieser Nadeln, die ins Tätowierwerkzeug gesteckt werden, wird das Farbpigment in die entsprechende Hautschicht gespritzt. So entsteht das im Vorfeld ausgewählt Motiv. Dies kann entsprechend einem Bild, ein Symbol oder ein Schriftzug sein. Bei der Auswahl des Motivs sollte man sich aber bewusst sein, dass es nicht einfach ist, an dem gewählten und gestochenen Motiv noch etwas zu verändern. Zwar kann man bei bestehenden Werken versuchen, hier kleinere Korrekturen vorzunehmen. Eine Gewähr, dass dies funktioniert kann jedoch keiner übernehmen.
Die menschliche Haut lebt. Daher entwickelt sich auch das Tattoo im Laufe der Zeit weiter. Allerdings sollte dies gleichmäßig erfolgen. Und dies kann z.B. dadurch erreicht werden, dass der Tätowierer sauber arbeitet und somit auch weiß, in welche Hautschicht er die Farbpigmente spritzen muss.
Profis erklären daher ihren Kunden im Vorfeld sehr genau, was sie machen und welche Techniken sie dazu anwenden. Im laufe eines solchen Gespräches stellt sich auch sehr schnell heraus, worauf besonders geachtet werden muss. Z.B. kann es sein, dass ein Kunde bestimmte Farbzusammensetzungen nicht verträgt oder auf bestimmte Dinge allergisch reagiert. Weiß der Tätowierer das, kann er entsprechend auch darauf eingehen. Dies wiederum hat für den Kunden den Vorteil, dass das Tattoo so optimal wie möglich erscheint.
Unbedingte Voraussetzung beim Tätowieren ist jedoch, dass man Vertrauen zum Tätowierer hat bzw. einen positiven Eindruck vom Studio. Ist hier nämlich nicht alles hygienisch oder macht es einen unsauberen unsterilen Eindruck, sollte man sich unbedingt ein anderes Tattoo-Studio aussuchen.
Tags: Motiv, Nadel, Tätowierer, Tattoo
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Februar 28th, 2010
Was passiert eigentlich beim Tätowieren? Dieser Frage stehen all die gegenüber, die vorhaben, sich ein Tattoo stechen zu lassen. Als erstes erfolgt die Auswahl des gewünschten Motivs. Dies kann eigentlich zu ziemlich alles sein: ein spezielles Symbol, ein Wappen, ein Bild oder auch ein Schriftzug. Das war eigentlich noch der leichtere Teil, weil man im Vorfeld ziemlich genau weiß, was einem Erwartet. Dann geht es für Neulinge an das Ungewisse. Bei kompetenten Tattoo-Studios wird man aber vom Tätowierer umfassend aufgeklärt. Man bekommt gezeigt, mit welchen Geräten die Arbeiten ausgeführt werden, der Tätowierer erläutert dabei die einzelnen Schritte und weißt auf mögliche Schwierigkeiten hin. Anhand dieser Vorgehensweise kann man auch erkennen, ob es sich um einen professionellen vertrauenswürdigen Tätowierer handelt, der sein Handwerk auch versteht.
Wenn es um das Tätowieren geht, gibt es strikte gesetzliche Vorschriften. Insbesondere, wenn es um die Hygiene geht. Die Nadeln, mit denen die Farbe in die Haut eingespritzt wird, müssen in jedem Fall steril sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass Fremdkörper übertragen werden. Damit könnten zum einen Krankheiten aber auch andere Bakterien gemeint sein.
Im Zusammenhang mit der Studioauswahl sollte man auch ein wenig auf sein Gefühl und seinen ersten Eindruck vertrauen. Fühlt man sich nämlich z.B. von Anfang an unwohl, sollte man besser wieder gehen. Dies kann an einem negativen Gesamtambiente oder an einem unsauberen Erscheinungsbild liegen. Grundsätzlich gibt es sowohl weibliche als auch männliche Tätowierer. Wichtig ist, dass man – egal ob männlich oder weiblich – vertrauen zum Tätowierenden hat.
Ein Profi spricht erst einmal mit seinen Kunden, um einen Eindruck von ihnen zu gewinnen. So kann er feststellen, ob der Kunde schon ein Tattoo hat. Er kann dem Kunden entsprechend erklären, worauf er sich einlässt und wie es im Regelfall abläuft. Profi-Tätowierer erklären die Technik die Sie anwenden und wie es abläuft, dass die Farbe unter die Haut gelangt.
Tags: Stechen, Tätowierer, Tattoo, Tattoo-Studio
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Februar 28th, 2010
Wer hat sie noch nicht bewundert, die kleinen Schlangen, Blumen, Schriftzüge oder Symbole, die sich Leute auf ihre Haut tätowieren lassen. Bei sachgemäßer Vorgehensweise durch einen professionellen und vertrauenswürdigen Tätowierer ist der Vorgang auch relativ gefahrlos. Allerdings sollte man bei der Auswahl des Tattoo-Studios in jedem Fall darauf achten, dass der Tätowierer selbst über ein entsprechendes Maß an Erfahrung verfügt und auf Hygiene wert legt. Hier kann man sich bereits einen ersten Eindruck verschaffen, wenn man das Studio betrifft. Ist dort alles einwandfrei, ist die erste Hürde bereits genommen. Werden die Nadeln bzw. das benötigte Werkzeug auch noch entsprechend hygienisch angewandt? Wenn dann auch noch ein qualitativ und informativ hochwertiges Beratungsgespräch mit dem Kunden erfolgt, stehen die Vorzeichen gut. Durch diese Indikatoren kann man die Gefahren des Tätowierens in jedem Fall minimieren. D.h. bei sachgemäßer Vorgehensweise durch den Tattoo-Profi kann man weitestgehend ausschließen, dass man gesundheitliche Beeinträchtigungen an der Haut bekommt. Auch ist es bei professioneller Anwendung des Werkzeuges so, dass das Tattoo optisch einen schönen Eindruck behält. Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Qualifikation des Tätowierers. Dieser informiert den Kunden im Vorfeld der Behandlung mit den Nadeln über das, was in den nächsten Schritten erfolgt. So wird bei einer professionellen Tätowierung nicht nur darauf geachtet, dass das Werkzeug steril ist. Vielmehr weiß der Profi auch, in welche Hautebene er stechen muss. Darüber hinaus wird hier auch berücksichtig, dass nicht jede Haut jede Farbe verträgt. Auch wenn die meisten Tattoo-Studios auf natürliche, qualitativ hochwertige und hautverträgliche Farben setzen. Trotzdem kann es bei Kunden vorkommen, dass er auf die Farbzusammensetzung z.B. allergisch reagiert. Tattoo-Profis erstellen daher bei Neukunden erst einmal nur kleine, keine großflächigen Ganzkörper-Tattoos. So kann quasi im Kleinen die Verträglichkeit eher unproblematisch ‚getestet’ werden, ehe man die Unverträglichkeit am Ganzen Körper zu spüren bekommt.
Tags: Gefahren, Tätowieren, Tattoo, Tattoo-Studio
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Februar 28th, 2010
Tattoos können echte Kunstwerke sein. Allerdings hängt das hundertprozentig vom Tätowierer ab. Ist der begabt, kann nahezu jedes Motiv erstellt werden, ohne das hier negative Assoziationen entstehen.
Wenn es sich um einen qualifizierten vertrauenerweckenden Tätowierer handelt, braucht man sich heutzutage auch kaum mehr sorgen machen. Mit den entsprechenden Werkzeugen, die ein echter Profi auch entsprechend bedienen kann, ist die Vorgehensweise ziemlich sicher. Trotzdem sollte man sich vor dem stechen lassen des Tattoos aufklären lassen. Im Rahmen eines solchen Gespräches merkt man auch bereits sehr schnell, ob es sich tatsächlich um einen echten anerkannten Profi-Tätowierer handelt, der Kundenorientierung tatsächlich ernst nimmt. Legt man bei der Auswahl des Tätowierers bereits wert auf einen Fachmann, minimiert man zugleich die möglichen Gefahren beim Tätowieren.
Im Rahmen des Aufklärungsgespräches erläutert der Tätowierer dem Kunden die Abläufe und Vorgehensweisen. Es wird abgestimmt, mit welcher Art von Nadel, welche Farben bzw. Farbpigmente eingespritzt werden. Der Tätowierer zeigt auch auf, wie genau die Vorgehensweise erfolgt und wann man auf was achten sollte. Denn eine entsprechende Nachbereitung bzw. ein entsprechendes Verhalten ist gerade unmittelbar nach dem Tattoo von entscheidender Relevanz, damit das erzeugte Bild möglichst langlebig in optimaler Qualität zu sehen ist. Denn im Laufe der Zeit kann es passieren, dass die Farbe des Tattoos leicht verblasst. Die menschliche Haut lebt. Damit die Entwicklung des Tattoos jedoch gleichmäßig erfolgt, sollten die vom Tätowierer vorgegebenen bzw. angesprochenen Maßnahmen entsprechend eingehalten werden.
Was sicherlich nicht zu unterschätzen ist, ist der erste Eindruck, den man als Kunde hat, wenn man das Tattoo-Studio betritt. Ist hier alles ordentlich und sauber und wird auf Hygiene bei der Behandlung mit den Spritzen wert gelegt? – Falls nein, ist in jedem Fall abzuraten, da sich gerade im Hinblick auf einen unsachgemäßen Umgang mit den Spritzen sonst Allergien, Infektionen oder Ausschläge an der Haut des Kunden ergeben können.
Tags: Tätowieren, Tätowierer, Tattoo
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Februar 23rd, 2010
Wie funktioniert es, wenn ich mir ein Tattoo stechen lassen möchte? Wohin genau werden die Farbpigmente gestochen, damit man am Ende das gewählte Motiv – Symbol, Bild, Schriftzug – erkennen kann?
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man sich seinen Tätowierer im Vorfeld genau anschaut bzw. Sich im Vorfeld gut informiert. Es gibt zahlreiche gute Tätowierer, die ihre Arbeit unter hygienisch einwandfreien Bedingungen ausführen. D.h. sie arbeiten unter absolut sterilen Bedingungen. Eine saubere Arbeitsweise ist für sie ein absolutes Muss. Aufklärung im Vorfeld ist für die Tattoo-Stecher eine Selbstverständlichkeit. Daher sollten Interessierte auch unbedingt nur solche Tätowierer auswählen.
Nun aber zur Vorgehensweise. Die für das Tattoo stechen verwendeten Instrumente sind Nadeln, die sich an bzw. in einem Tätowiergerät befinden. Mit Hilfe des Gerätes können die Nadeln sehr schnell auf und ab bewegt werden. Dadurch ist gewährleistet, dass die Nadeln in der richtigen Tiefe in die Haut einstechen können. Gerade hier kann sehr viel falsch gemacht werden. Denn wenn man die Farbe des Tattoo zu tief in die Haut einspritzt, ist hinterher das Abbild nicht richtig erkennbar. Auch könnte in diesem Falle passieren, dass Linien verschwommen verlaufen oder das Motiv unregelmäßig altert. Dieses ‚Abwittern’ hängt zudem auch mit dem natürlichen Alterungsprozess der eigenen Haut zusammen.
Wird nun also das Farbpigment nicht tief genug eingestochen, verblasst das Tattoo zu schnell oder verschwindet ganz, da sich die oberen Hautschichten des menschlichen Organismus regelmäßig erneuern.
Bei der Wahl der Farbe selbst setzen qualifizierte Tätowierer hier inzwischen auf hochwertige, natürliche und insbesondere hautverträgliche Farbe, damit es hier möglichst nicht zu Abstoßungsreaktionen oder Ausschlägen kommt.
Gerade die Verträglichkeit ist ein gutes Stichwort: speziell bei großen (Ganzkörper-)Tattoos kommt es zum Tragen. Gerade gut geschulte Tätowierer raten ihren Kunden daher, die Verträglichkeit zwischen Farbe und Haut erst über ein kleineres Tattoo abzuklären, ehe man sich ein Ganzkörper-Bild in die Haut einspritzen lässt.
Tags: Motiv, Stechen, Tätowierer, Tattoo
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Februar 23rd, 2010
Ein Tattoo ist ein aus Tinte erstelltes Bild, welches man sich auf die Haut aufmalen lässt. Dabei kann das Tattoo die unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen haben. Von einer kleinen Blume über Tiermotive oder Symbole bis hin zu Namen oder Zahlen ist nahezu alles möglich. Die Farbe wird durch eine Tätowiermaschine bzw. eine oder mehrere Nadeln in die Haut eingebracht. Genauer gesagt in die zweite Hautschicht. Beim Tätowieren wird der Körper verändert, wer sich tätowieren lässt muss wissen, dass dies mit Langzeitwirkung ist. D.h. ein richtig tätowiertes Motiv lässt sich nicht entfernen. Dies wurde vielen z.B. bei Namen als Motiv zum Verhängnis, da eine Änderung nicht wirklich möglich ist. Ein guter Tätowierer kann zwar versuchen, einige kleinere Schönheitskorrekturen vorzunehmen. Allerdings kann für ein optimales Aussehen keine Gewähr übernommen werden. Vielmehr ist es so, dass u.U. bei einem Korrekturversuch das komplette bestehende Tattoo Schaden nimmt, dass die Haut dauerhaft gerötet ist bzw. man einen Ausschlag bekommt.
Vor dem Stechen lassen des gewünschten Motivs heißt es daher, sich über die möglichen Langzeit-Konsequenzen absolut im Klaren zu sein. Bei der Motivauswahl sollte man sich genau überlegen, was man möchte. Vor dem Tätowieren sollte man sich genau überlegen, wohin man das Motiv haben möchte. Denn u.U. kann ein Tattoo an der falschen Stelle z.B. bei einem Vorstellungsgespräch einen negativen Eindruck beim zukünftigen Chef erwecken. Auch sollte man sich bereits im Vorfeld überlegen, ob man ein großflächiges Tattoo am ganzen Körper möchte, oder ob das Bildnis nur an einer bestimmten Stelle sichtbar sein soll. Professionelle Tätowierer klären ihren Kunden hierüber im Vorfeld der Behandlung auf. Es wird ausführlich über die Gefahren und Risiken bzw. die exakten Abläufe der Behandlung gesprochen. Der Interessent muss nach der dezidierten Erläuterung speziell zustimmen. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung für ein Tattoo durch die Erziehungsberechtigten des Jugendlichen zu leisten.
Tags: Körper, Motiv, Tätowieren, Tattoo, Tinte
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Februar 16th, 2010
Ich habe im Internet eine riesige Tattoo Vorlagen Sammlung gefunden. Diese Samlung enthält über 10’000 Motive für ein Tattoo. Der Preis ist mit $9.97 und dem heutigen Dollarkurs fast geschenkt. Hier könnt ihr die grosse Tattoo Vorlagen Sammlung kaufen. Diese Tattoo Motive werden euch helfen das richtige Motiv zum tätowieren zu finden.

Tags: Design, Motive, Sammlung, Tattoo, Vorlagen
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Februar 9th, 2010
In der Welt der Tattoo Motive gibt es tausende potentielle Tattoos auszuwählen. Jeden Tag werden neue Designs auf die Webseiten von Tattoostudios und anderen Tattooseiten hinzugefügt. Tattoos bekommen immer Populärer in der heutigen Zeit, was natürlich auch die Bedeutung der Motive steigert. Auch wenn Blumen und andere Motive sehr gefragt sind, gehören die Tribal Motive zu den meist gestochenen.
Ein wichtiger Punkt der Tribal Tattoos ist ihre Innovation. Tribal Tattoos zeigen einzigartige Kunstwerke, obwohl sie eigentlich nur Schwarz sind. Tribal Motive können zusätzlich sehr verschiedene Bedeutungen haben, es hängt alles vom Bild ab, welches der Künstler versucht zum Leben zu erwecken. Tribal Motive können aus einer Auswahl des Tätowierers stammen oder es wird neu gemäss den Vorstellungen gezeichnet. Erfahrene Tätowierer können durch diese Freihandzeichnungen normalerweise grossartige Motive erstellen.
Die populärsten Tribal Tattoo Motive beinhalten Buchstaben oder Schädel. Einzigartige Designs sind auch sehr populär, speziell solche, welche sich um den Arm oder Rücken wickeln. Tribal Tattoos können überall auf dem Körper gestochen werden, wie alle anderen Tattoos auch. Je nach Tattoo Motive kann es einige Stunden gehen, bis das Tribal Tattoo fertig ist. Bei grösseren Tattoos sind möglicherweise auch mehrere Sitzungen nötig.
Bevor ein Tribal Tattoo gestochen werden kann, muss ein Motiv ausgewählt werden. Wenn keine spezifische Idee vorhanden ist, kann es einige Zeit in Anspruch nehmen. Im Internet sind viele Vorlagen zu finden oder ein Besuch beim lokalen Tattoo Studio können einige Ideen geben. Die Tribal Motive können dann natürlich immer noch vom Tätowierer verändert werden, so dass ein einzigartiges Tribal Tattoo entsteht.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit das Tattoo von Anfang an in einem Tätowierstudio zeichnen zu lassen. Da durch können eigene Ideen und Inputs in das Motiv einfliessen. Das Zeichnen eines einzigartigen Tattoo kann einige Zeit in Anspruch nehmen, da Tribal Tattoos normalerweise viele Details haben. Am Ende spielt es aber keine Rolle was gewünscht wird, da mit Tribal Tattoos alles erreicht werden kann.
Tags: Design, Motive, Tattoo, Tribal, Vorlage
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