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Was passiert eigentlich beim Tätowieren?

Sonntag, Februar 28th, 2010

Was passiert eigentlich beim Tätowieren? Dieser Frage stehen all die gegenüber, die vorhaben, sich ein Tattoo stechen zu lassen. Als erstes erfolgt die Auswahl des gewünschten Motivs. Dies kann eigentlich zu ziemlich alles sein: ein spezielles Symbol, ein Wappen, ein Bild oder auch ein Schriftzug. Das war eigentlich noch der leichtere Teil, weil man im Vorfeld ziemlich genau weiß, was einem Erwartet. Dann geht es für Neulinge an das Ungewisse. Bei kompetenten Tattoo-Studios wird man aber vom Tätowierer umfassend aufgeklärt. Man bekommt gezeigt, mit welchen Geräten die Arbeiten ausgeführt werden, der Tätowierer erläutert dabei die einzelnen Schritte und weißt auf mögliche Schwierigkeiten hin. Anhand dieser Vorgehensweise kann man auch erkennen, ob es sich um einen professionellen vertrauenswürdigen Tätowierer handelt, der sein Handwerk auch versteht.

Wenn es um das Tätowieren geht, gibt es strikte gesetzliche Vorschriften. Insbesondere, wenn es um die Hygiene geht. Die Nadeln, mit denen die Farbe in die Haut eingespritzt wird, müssen in jedem Fall steril sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass Fremdkörper übertragen werden. Damit könnten zum einen Krankheiten aber auch andere Bakterien gemeint sein.

Im Zusammenhang mit der Studioauswahl sollte man auch ein wenig auf sein Gefühl und seinen ersten Eindruck vertrauen. Fühlt man sich nämlich z.B. von Anfang an unwohl, sollte man besser wieder gehen. Dies kann an einem negativen Gesamtambiente oder an einem unsauberen Erscheinungsbild liegen. Grundsätzlich gibt es sowohl weibliche als auch männliche Tätowierer. Wichtig ist, dass man – egal ob männlich oder weiblich – vertrauen zum Tätowierenden hat.

Ein Profi spricht erst einmal mit seinen Kunden, um einen Eindruck von ihnen zu gewinnen. So kann er feststellen, ob der Kunde schon ein Tattoo hat. Er kann dem Kunden entsprechend erklären, worauf er sich einlässt und wie es im Regelfall abläuft. Profi-Tätowierer erklären die Technik die Sie anwenden und wie es abläuft, dass die Farbe unter die Haut gelangt.

Gefahren beim Tätowieren

Sonntag, Februar 28th, 2010

Wer hat sie noch nicht bewundert, die kleinen Schlangen, Blumen, Schriftzüge oder Symbole, die sich Leute auf ihre Haut tätowieren lassen. Bei sachgemäßer Vorgehensweise durch einen professionellen und vertrauenswürdigen Tätowierer ist der Vorgang auch relativ gefahrlos. Allerdings sollte man bei der Auswahl des Tattoo-Studios in jedem Fall darauf achten, dass der Tätowierer selbst über ein entsprechendes Maß an Erfahrung verfügt und auf Hygiene wert legt. Hier kann man sich bereits einen ersten Eindruck verschaffen, wenn man das Studio betrifft. Ist dort alles einwandfrei, ist die erste Hürde bereits genommen. Werden die Nadeln bzw. das benötigte Werkzeug auch noch entsprechend hygienisch angewandt? Wenn dann auch noch ein qualitativ und informativ hochwertiges Beratungsgespräch mit dem Kunden erfolgt, stehen die Vorzeichen gut. Durch diese Indikatoren kann man die Gefahren des Tätowierens in jedem Fall minimieren. D.h. bei sachgemäßer Vorgehensweise durch den Tattoo-Profi kann man weitestgehend ausschließen, dass man gesundheitliche Beeinträchtigungen an der Haut bekommt. Auch ist es bei professioneller Anwendung des Werkzeuges so, dass das Tattoo optisch einen schönen Eindruck behält. Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Qualifikation des Tätowierers. Dieser informiert den Kunden im Vorfeld der Behandlung mit den Nadeln über das, was in den nächsten Schritten erfolgt. So wird bei einer professionellen Tätowierung nicht nur darauf geachtet, dass das Werkzeug steril ist. Vielmehr weiß der Profi auch, in welche Hautebene er stechen muss. Darüber hinaus wird hier auch berücksichtig, dass nicht jede Haut jede Farbe verträgt. Auch wenn die meisten Tattoo-Studios auf natürliche, qualitativ hochwertige und hautverträgliche Farben setzen. Trotzdem kann es bei Kunden vorkommen, dass er auf die Farbzusammensetzung z.B. allergisch reagiert. Tattoo-Profis erstellen daher bei Neukunden erst einmal nur kleine, keine großflächigen Ganzkörper-Tattoos. So kann quasi im Kleinen die Verträglichkeit eher unproblematisch ‚getestet’ werden, ehe man die Unverträglichkeit am Ganzen Körper zu spüren bekommt.