Posts Tagged ‘Tattoo’

Tattoos drucken statt stechen

Mittwoch, Juli 21st, 2010

Tattoos sind seit Jahrtausenden Ausdruck persönlicher Überzeugungen, bestimmter Zugehörigkeiten und unter Umständen ritueller Bekenntnisse. Seit den 90ern des vergangenen Jahrhunderts hat sich der Körperschmuck zum Trend etabliert, mit Motiven, die nicht zwingend einen Sinngehalt verkörpern müssen, sondern auch einfach nur schön sein dürfen. Dass Tattoos den Körper dauerhaft verzieren und nicht einfach ausgetauscht werden können, mag für den einen von Vorteil sein, viele hält die Beständigkeit der Pigmente unter der Haut davon ab, sich ein Tattoo stechen zu lassen. Hinzu kommt, dass die Prozedur des Stechens nicht gerade schmerzfrei ist.
Wie gut, dass die beliebten Tribals nicht mehr nur auf der Haut beeindrucken müssen. Auf shirtdesigner.com kann sich jeder als Künstler probieren und seine Lieblingsmotive auf Shirts selbst gestalten und bedrucken lassen. Aus einem umfangreichen Sortiment an Oberteilen sowohl für Männer als auch für Frauen können Oberteile nach Belieben ausgewählt werden. Dazu gehören neben klassischen Shirts auch Tops, Sweatshirts, Pullover und Jacken. Je nach aktuellem Trend wird die Auswahl der Modelle und Schnitte erweitert und angepasst. Die jeweiligen Modelle können zudem in unterschiedlichen Farben bestellt werden. Mit Hilfe eines einfach zu bedienenden Programms kann das persönliche Motiv einfach hochgeladen und dann auf dem Kleidungsstück nach Belieben platziert werden. So können auch Ärmel oder Rückenteile einfach bedruckt werden. Das Variieren der Motivgrößen ist stufenlos möglich, sodass ganz nach individuellem Geschmack echte Unikate entstehen. Die eignen sich im Übrigen auch wunderbar als persönliche Geschenke. Alle Produkte bestehen aus ausgewählten, hochwertigen Materialien und Stoffen. Durch das Digitale Direktdruckverfahren sind selbst filigrane Motive kein Problem mehr. Die Haltbarkeit der Drucke und die hohe Qualität in der Verarbeitung der Shirts garantieren, dass Kunden, die über shirtdesigner.com bestellen, lange Freude an ihren Stücken haben.

Der Weg zum Wunschtattoo

Dienstag, Juli 6th, 2010

Schon lange sind Tattoos nicht mehr nur was für Freaks oder Seemänner. Zur heutigen Zeit ist es ein wahrer Körperkult, welcher wohl auch noch einige Zeit weiterreichen wird. Doch damit man es später nicht gleich wieder bereuht, dass man sich zu diesem Schritt entschlossen hat, sollte man einige Dinge beachten. (weiterlesen …)

Tattoos im alten Ägypten – Mode, Kosmetik oder Kult?

Freitag, Juni 11th, 2010

Tattoos, heute als Mode-Accessoire längst in allen Gesellschaftsschichten etabliert, waren in vielen alten Zivilisationen Teil der Kultur. Wie Archäologen und andere Forscher heraus gefunden haben, gab es bereits Körper-Tätowierungen im alten Ägypten. Wie die Funde nahe legen, ließen sich nur Frauen tätowieren, Männer begnügten sich mit Körperbemalung. Warum Tattoos im alten Ägypten Frauensache war, ist unbekannt.

Einen Einblick in die ägyptische Tätowier-Praxis geben weibliche Mumien aus der Zeit des Mittleren Reichs (in etwa 2137 bis 1781 v. Chr.). So fand man die gut erhaltene Mumie einer Priesterin der Göttin Hathor, deren Arme und Schultern sowie die gesamte Bauchpartie mit geometrischen Mustern folgenden Tätowierungen bedeckt waren. Bei anderen Mumien sind Füße und Beine, Arme und Schultern mit blauschwarzen Pünktchen bedeckt, die zu gleichmäßigen Karomustern zusammen gesetzt sind. Die Muster wurden mit Hilfe einer Nadel in die Haut punktiert. Aus welchem Material die Farbe bestand, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Ob diese Tattoos im alten Ägypten als kosmetische Verschönerung und Schmuck oder als Ausdruck eines religiösen Kults angesehen wurden, bleibt ebenfalls im Dunkeln. Fest steht allerdings, dass Tattoos vom alten Ägypten aus ihren Siegeszug nach Griechenland und Kreta, in die arabischen Länder und nach Persien, sogar bis ins ferne China antraten.

Tattoos und Beruf sind sich häufig im Weg

Freitag, Mai 28th, 2010

Hat man ein Tattoo (auf dem Arm bzw. am Handgelenk), so lässt sich dieses meist nicht lange verbergen. Vor allem im Sommer, wenn man gerne mal ein T-Shirt trägt ist das Tattoo auf jeden Fall sichtbar. Welche Folgen allerdings eine Dummheit (das Stechen von einem Tattoo) letztlich für das ganze Berufsleben haben kann, bedenken viele nicht. Denn die Möglichkeit bei einem Bewerbungsgespräch gleich eine Absage zu erhalten, ist wahrscheinlicher, wenn man sein Tattoo schon beim Vorstellungsgespräch in den Vordergrund rückt, also offen zeigt.

Man merke sich nämlich: Ein mit Tattoos bedeckter Arm wirkt auf die meisten Personalchefs schon auf den ersten Blick abschreckend. Ein kleine zwar sichtbares Tattoo lassen konservativ denkende Personalchefs inzwischen allerdings durchgehen. Allerdings empfiehlt sich für ein Vorstellungsgespräch was die Wahl der Kleidung angeht auch bei einem kleinen Tattoo dieses be- bzw. verdeckt zu halten, wobei früher oder später das Tattoo vielleicht doch irgendwann gesehen wird, wobei sich der Mitarbeiter dann wahrscheinlich schon von seinen Fähigkeiten her profiliert und die Probezeit überstanden hat. Natürlich kommt es auch darauf an um welche Art von Tattoo es sich handelt. Wobei allerdings die Grenze zwischen seriös und unseriös ist, ist nicht nur Geschmackssache, sondern vor allem Auslegungssache.

Inzwischen gibt es sogar einige Gerichtsurteile. Vor allem geht es hierbei darum, ob die Arbeitnehmer ein ansonsten sichtbares Tattoo beim direkten Kundenkontakt verstecken müssen. In einigen Berufen fällt ein Tattoo eben vollkommen negativ auf. Hierzu gehören vor allem Bankangestellte oder Außendienstmitarbeiter von einem ansonsten seriösen Unternehmen.  Negativ auswirken kann sich eine Tattoo auch bei Schauspielern. Diese haben dann nämlich schnell das Rollenimage vom Gauner und Ganoven und können daher auf andere Charakterrollenangebote nicht hoffen. Arbeitnehmer, die also ein Tattoo haben (auch wenn es sich um eine Jugendsünde handelt), die Karriere machen wollen in einem bestimmten Beruf sollten in Erwägung ziehen sich das Tattoo weglasern zu lassen.

Dieser Artikel ist ein Gastartikel. Der Autor beschäftigt sich im Internet mit den Themen Bilderrahmen und Bildern.

Ablauf beim Tätowieren

Montag, April 19th, 2010

Beim Tätowieren wird – nach einer umfassenden Reinigung der entsprechenden Körperpartie – zuerst die Außenlinie des gewählten Motivs in die Haut gestochen. Ideal für Kunden und Tätowierer ist es, wenn der gestochene während des gesamten Tätowierens versucht, gleichmäßig ein und auszuatmen. So bleibt man während des Vorganges entspannt, was auch die Gefahr des schmerzhaften gestochen Werdens etwas reduziert. Bei der sog. Tattoofüllung und den Schattenbereichen wird oftmals ein anderer Nadeltyp ausgewählt, als für die fein gezogenen Outlines. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um ein Nadelbündel. Die Nadeln werden beim Tätowieren immer wieder in die Farbe, dazwischen in steriles Wasser getaucht. So kann die Gefahr der Übertragung von Bakterien und Infekten reduziert werden. Dies ist auch der Grund, warum der professionelle Tätowierer Einmalhandschuhe tragen sollte. Kleinere Motive sind relativ zügig fertig, großflächige Motive z.B. über den ganzen Rücken laufen in mehreren Sitzungen ab. Ist das Kunstwerk fertig gestellt, werden die Tattoowunden noch einmal desinfiziert. Da man beim Tätowieren ja mit Nadeln arbeitet, kann es auch vorkommen, dass man blutet. In jedem Fall ist es aber so, dass die bearbeitete Hautfläche gerötet und u.U. geschwollen ist. Wenn alles fertig ist, wird der Bereich noch mit etwas z.B. Vaseline eingecremt. Dies sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig bleibt und die Wunden ordentlich abheilen. Die Tattoowunden müssen erst abklingen, damit während dieser Zeit keine Bakterien oder ähnliches eindringen können, wird diese mit einem sterilen Verband abgedeckt, bis alles verheilt ist. Ist der Tätowierer kompetent, informiert er seine Kunden über jeden Schritt, den er macht und gibt ihnen am Ende des Tätowiervorgangs hilfreiche Tipps zur Tattoopflege. Dies ist erforderlich, damit das eingespritzte Bildnis möglichst lange in optimaler Farbqualität zu sehen ist. Wenn man sich daran hält, hat man im Regelfall kaum Schwierigkeiten mit den Tattoos. Allerdings kann es – je nach eigenem Hauttyp – durchaus sein, dass es sinnvoll ist, die Motive nach einiger Zeit farblich nachzuspritzen.

Inspirationen für schöne Tattoo Motive

Donnerstag, April 8th, 2010

Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Lounge Couchtisch und andere Themen.

Wer sich bereits dazu entschlossen hat sich ein Bild in der Haut verewigen zu lassen oder es bereits getan hat, wird vielleicht die folgende Situation kennen. Man überlegt, welches Motiv gut passen könnte und zusätzlich noch sehr gut aussieht. Nach dem Blättern in ewig vielen Vorlagen und Motiv Galerien hat man vielleicht eine ungefähre Vorstellung aber kein genaues Bild.

Erschwerend kann hinzu kommen, dass die Grafik des Motivs keinen Eindruck vermittelt, wie das Tattoo letzten Endes auf der Haut aussieht. Und es ist ja nur logisch, dass ein Bild das in einer 2 Dimensionalen ebene quasi auf einem Blatt Papier abgebildet ist, in 3D auf der menschlichen Haut ganz anders aussehen kann. Dazu kommt, dass die verschiedenen Stellen des Körpers die für die Tätowierung vorgesehen sind, auch mit den Motiven anders wirken können. Ganz zu schweigen davon, dass der menschliche Körper von Mensch zu Mensch verschieden geformt und proportioniert ist.

Ein e gute Sache sind dann Tattoo-Bewertungs-Communitys. Dort stellen Gleichgesinnte und Studios die Fotos von Tätowierungen am Lebenden Objekt zur Ansicht und Bewertung zur Verfügung.

Dort können sich also Tattoo Interessierte schöne Anregungen und Inspirationen für passende Motive holen. Diese Communitys sind zudem kostenlos. Einmal registriert und angemeldet stehen sehr viele Fotos zur Auswahl, die angesehen und natürlich auch bewertet werden können.

Man erhält also erstens einen Eindruck von den bildmäßigen Möglichkeiten im Bereich der Körperkunst und kann vor allem darauf schauen, wie bestimmte Motive auf Personen die einen ähnlichen Körperbau wie man selbst hat, wirken. Zusätzlich besteht für den nächsten Termin im Tattoo Studio die Möglichkeit, entweder eines der Fotos auszudrucken oder direkt im Studio mit dem Tätowierer auf der entsprechenden Internetseite zu schauen, welches Motiv für die nächste Nadel-Session in Frage kommt.

Tätowieren und Schmerzen

Dienstag, März 16th, 2010

Tätowieren bedeutet Schmerzen, oder? Mit dieser Frage sehen sich Tätowierer oft konfrontiert, wenn Neukunden zu ihnen ins Studio kommen, um sich ein Tattoo stechen zu lassen. Grundsätzlich ist es aber so, dass der professionelle Tätowierer sehr genau weiß und seinem Kunden erklärt, worauf der sich tatsächlich einlässt.

Geklärt wird auch, welches Motiv es werden soll und wo es gestochen wird. Voraussetzung ist, dass derjenige, der tätowiert werden will volljährig ist. Nach einem kurzen informativen Gespräch und (oftmals) einem Rundgang durch das Studio wird es ernst und der Kunde nimmt auf dem Stuhl platz um sich das Bildnis in Farbe auf die Haut stechen zu lassen. Ob es nun tatsächlich schmerzhaft ist oder nicht, hängt von zwei Faktoren ab: dem persönlichen Schmerzempfinden und der Tatsache, wie erfahren und qualifiziert der Tätowierer ist. Fakt ist in jedem Fall, dass Tattoos im Intimbereich mehr wehtun, als anderswo.

Vor der Tätowierer mit dem stechen beginnen kann, muss die zu bemalende Fläche erst einmal gründlich gereinigt werden. Idealerweise mit Alkohol. Danach wird die Hautpartie rasiert. Dies ist erforderlich, damit die Vorlage des Tattoos gut auf der Haut aufliegt. Das Motiv befindet sich bereits auf einem Blatt – ähnlich Faxpapier.

Die benötigte Tinte, die über die kleinen Nadeln in die Haut gespritzt wird, wird in die Tanks des Tätowiergerätes gefällt. Wichtig ist hier, dass die Nadeln steril verpackt sind, ehe sie in die Maschine gesteckt werden. Auch macht es sinn, während des Tätowiervorgangs die Nadeln gelegentlich mit sterilem Wasser zu reinigen. Die Hautfläche sollte zudem z.B. mit Vaseline eingeschmiert werden.

Mit Fragen zur Tätowiertechnik oder der verwendeten Tinte kann man bereits im Vorfeld einen Eindruck gewinnen, wie qualifiziert und kompetent der Tätowierer ist. Denn selbst bei der Tinte gibt es große Unterschiede. Billige Tattootinte kann Allergien auslösen. Daher ist es in jedem Fall ratsam, geprüfte Farben zu wählen.

Vor dem Tätowieren

Samstag, März 6th, 2010

Der Tätowierer, der sich auskennt, spricht erst einmal mit seinen Kunden. Im Rahmen dieses Gespräches werden alle offenen Fragen rund um den Vorgang des Tätowierens besprochen. Daran erkennen Kunden, die vorhaben, sich ein Bild in die Haut spritzen zu lassen, ob der Tätowierer vom Fach ist, sich auskennt und seinen Job erst nimmt. Ohne dieses Gespräch legen Profis nämlich keinesfalls Hand bzw. Nadel an. Mittels dieser Nadeln, die ins Tätowierwerkzeug gesteckt werden, wird das Farbpigment in die entsprechende Hautschicht gespritzt. So entsteht das im Vorfeld ausgewählt Motiv. Dies kann entsprechend einem Bild, ein Symbol oder ein Schriftzug sein. Bei der Auswahl des Motivs sollte man sich aber bewusst sein, dass es nicht einfach ist, an dem gewählten und gestochenen Motiv noch etwas zu verändern. Zwar kann man bei bestehenden Werken versuchen, hier kleinere Korrekturen vorzunehmen. Eine Gewähr, dass dies funktioniert kann jedoch keiner übernehmen.

Die menschliche Haut lebt. Daher entwickelt sich auch das Tattoo im Laufe der Zeit weiter. Allerdings sollte dies gleichmäßig erfolgen. Und dies kann z.B. dadurch erreicht werden, dass der Tätowierer sauber arbeitet und somit auch weiß, in welche Hautschicht er die Farbpigmente spritzen muss.

Profis erklären daher ihren Kunden im Vorfeld sehr genau, was sie machen und welche Techniken sie dazu anwenden. Im laufe eines solchen Gespräches stellt sich auch sehr schnell heraus, worauf besonders geachtet werden muss. Z.B. kann es sein, dass ein Kunde bestimmte Farbzusammensetzungen nicht verträgt oder auf bestimmte Dinge allergisch reagiert. Weiß der Tätowierer das, kann er entsprechend auch darauf eingehen. Dies wiederum hat für den Kunden den Vorteil, dass das Tattoo so optimal wie möglich erscheint.

Unbedingte Voraussetzung beim Tätowieren ist jedoch, dass man Vertrauen zum Tätowierer hat bzw. einen positiven Eindruck vom Studio. Ist hier nämlich nicht alles hygienisch oder macht es einen unsauberen unsterilen Eindruck, sollte man sich unbedingt ein anderes Tattoo-Studio aussuchen.

Was passiert eigentlich beim Tätowieren?

Sonntag, Februar 28th, 2010

Was passiert eigentlich beim Tätowieren? Dieser Frage stehen all die gegenüber, die vorhaben, sich ein Tattoo stechen zu lassen. Als erstes erfolgt die Auswahl des gewünschten Motivs. Dies kann eigentlich zu ziemlich alles sein: ein spezielles Symbol, ein Wappen, ein Bild oder auch ein Schriftzug. Das war eigentlich noch der leichtere Teil, weil man im Vorfeld ziemlich genau weiß, was einem Erwartet. Dann geht es für Neulinge an das Ungewisse. Bei kompetenten Tattoo-Studios wird man aber vom Tätowierer umfassend aufgeklärt. Man bekommt gezeigt, mit welchen Geräten die Arbeiten ausgeführt werden, der Tätowierer erläutert dabei die einzelnen Schritte und weißt auf mögliche Schwierigkeiten hin. Anhand dieser Vorgehensweise kann man auch erkennen, ob es sich um einen professionellen vertrauenswürdigen Tätowierer handelt, der sein Handwerk auch versteht.

Wenn es um das Tätowieren geht, gibt es strikte gesetzliche Vorschriften. Insbesondere, wenn es um die Hygiene geht. Die Nadeln, mit denen die Farbe in die Haut eingespritzt wird, müssen in jedem Fall steril sein. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass Fremdkörper übertragen werden. Damit könnten zum einen Krankheiten aber auch andere Bakterien gemeint sein.

Im Zusammenhang mit der Studioauswahl sollte man auch ein wenig auf sein Gefühl und seinen ersten Eindruck vertrauen. Fühlt man sich nämlich z.B. von Anfang an unwohl, sollte man besser wieder gehen. Dies kann an einem negativen Gesamtambiente oder an einem unsauberen Erscheinungsbild liegen. Grundsätzlich gibt es sowohl weibliche als auch männliche Tätowierer. Wichtig ist, dass man – egal ob männlich oder weiblich – vertrauen zum Tätowierenden hat.

Ein Profi spricht erst einmal mit seinen Kunden, um einen Eindruck von ihnen zu gewinnen. So kann er feststellen, ob der Kunde schon ein Tattoo hat. Er kann dem Kunden entsprechend erklären, worauf er sich einlässt und wie es im Regelfall abläuft. Profi-Tätowierer erklären die Technik die Sie anwenden und wie es abläuft, dass die Farbe unter die Haut gelangt.

Gefahren beim Tätowieren

Sonntag, Februar 28th, 2010

Wer hat sie noch nicht bewundert, die kleinen Schlangen, Blumen, Schriftzüge oder Symbole, die sich Leute auf ihre Haut tätowieren lassen. Bei sachgemäßer Vorgehensweise durch einen professionellen und vertrauenswürdigen Tätowierer ist der Vorgang auch relativ gefahrlos. Allerdings sollte man bei der Auswahl des Tattoo-Studios in jedem Fall darauf achten, dass der Tätowierer selbst über ein entsprechendes Maß an Erfahrung verfügt und auf Hygiene wert legt. Hier kann man sich bereits einen ersten Eindruck verschaffen, wenn man das Studio betrifft. Ist dort alles einwandfrei, ist die erste Hürde bereits genommen. Werden die Nadeln bzw. das benötigte Werkzeug auch noch entsprechend hygienisch angewandt? Wenn dann auch noch ein qualitativ und informativ hochwertiges Beratungsgespräch mit dem Kunden erfolgt, stehen die Vorzeichen gut. Durch diese Indikatoren kann man die Gefahren des Tätowierens in jedem Fall minimieren. D.h. bei sachgemäßer Vorgehensweise durch den Tattoo-Profi kann man weitestgehend ausschließen, dass man gesundheitliche Beeinträchtigungen an der Haut bekommt. Auch ist es bei professioneller Anwendung des Werkzeuges so, dass das Tattoo optisch einen schönen Eindruck behält. Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Qualifikation des Tätowierers. Dieser informiert den Kunden im Vorfeld der Behandlung mit den Nadeln über das, was in den nächsten Schritten erfolgt. So wird bei einer professionellen Tätowierung nicht nur darauf geachtet, dass das Werkzeug steril ist. Vielmehr weiß der Profi auch, in welche Hautebene er stechen muss. Darüber hinaus wird hier auch berücksichtig, dass nicht jede Haut jede Farbe verträgt. Auch wenn die meisten Tattoo-Studios auf natürliche, qualitativ hochwertige und hautverträgliche Farben setzen. Trotzdem kann es bei Kunden vorkommen, dass er auf die Farbzusammensetzung z.B. allergisch reagiert. Tattoo-Profis erstellen daher bei Neukunden erst einmal nur kleine, keine großflächigen Ganzkörper-Tattoos. So kann quasi im Kleinen die Verträglichkeit eher unproblematisch ‚getestet’ werden, ehe man die Unverträglichkeit am Ganzen Körper zu spüren bekommt.